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Entsprechend der Änderungen/Ergänzungen im Tierschutzgesetz § 11, Abs. 1 Ziffer 8 f TschG
muss seit 2014 zur Erlangung der Erlaubniserteilung zur Zulassung als gewerblich tätiger Hundetrainer/in
(Vereine sind davon ausgenommen!?!)
ein Mindestmaß an Sach- und Fachkunde anhand von Aus- und Fortbildungsnachweisen
bei der zuständigen Behörde eingereicht und damit nachgewiesen werden.
 
So geschehen im August 2014.
Zu den unten aufgeführten und weiteren Nachweisen fügte ich auch Empfehlungsschreiben
von mehreren kompetenten Tierärzten aus 5 Bundesländern sowie von Prof. Dr. Bubna-Littiz (s.u.) aus Wien bei:
 
QUALIFIKATIONEN:
 
Zitat:
Frau Assmann ist hinreichend ausgebildet und kompetent zur
Durchführung von Verhaltenstherapien bei Hunden.
Sie verfügt über die hierfür notwendige Ausbildung und hierfür
notwendigen Kenntnisse.
Frau Assmann ist im Bereich der Verhaltenstherapie und
der Tierpsychologie des Hundes eindeutig sehr kompetent und qualifiziert.
 
A. Uni. Prof. Dr. med. vet. Hermann Bubna-Littiz,
Tiermediziner und ausserordentlicher Professor an der
Veterinärmedizinischen Universität Wien. März 2007
Diese Aussage traf Prof. Dr. Bubna-Littiz
nach eingehender Prüfung diverser Arbeitsprotokolle
und Videoaufnahmen aus dem Alltag meiner Hundeschule sowie nach
persönlichen Gesprächen bei seinem Besuch meiner Hundeschule in Lampertheim 2007.
 

Bei vielen, anerkannten Fachleuten, Hundetrainern/innen,
Wissenschaftlern, Verhaltensforschern- und biologen
habe ich an Aus- und Fortbildungsmaßnahmen teilgenommen.
Dabei habe ich mir immer das, als positive Erkenntnis
und Lehre angenommen,
was im Sinne einer einfühlsamen, individuellen und fairen
Hundeerziehung für das Zusammenleben wichtig ist.
Fair für Hund und Mensch!
 
Von daher distanziere ich mich von Starkzwang, Drill,
Einschüchterung, aber auch übertriebener Futtergabe
als Umgangsbasis mit Hunden.
 
Unstimmigkeiten im Umgang mit Hund/en
zeigen sich in unterschiedlichsten Symptomen.
Mit ist es wichtig für alle Beteiligten, die Ursachen
zu finden und somit Veränderungen einzuleiten.
 
 
 
 

Wie es begann....
 
Im Teenageralter interessierten mich Hunde mehr als alles andere.
Dadurch kam es zu mehreren Jahren freiwilliger Mitarbeit (1972 bis 1976)
beim damals sehr renommierten Schäferhundzüchter Walter Martin
im Schäferhundzwinger "Von der Wienerau", in Viernheim.
Dort erlernte ich die Pflege, Ausstellungsvorbereitung und Grundausbildung von Schäferhunden.
Nach einigen Jahren beendete ich diese Arbeit
aus Unmut und Entsetzen über Methoden und Umgang
mit den Hunden auf den Trainingsplätzen
sowie wegen meiner Grundhaltung, dass Schutzdienst für mich kein Hundesport ist!
Auch kam mir damals Empathie und Berücksichtigung hündischer Verhaltensweisen viel zu kurz.
Ich hatte ein anderes Verständnis für Hunde, doch fand kein Gehör.
Doch das Thema fesselte mich und ließ mich nie mehr los.
So folgte intensive, jahrelange Beschäftigung (Literatur) mit dem Thema Humanpsychologie und Kynologie, bis heute,
bis aus Berufung Beruf wurde.

Aus- und Fortbildungen von 1998 bis heute im Einzelnen :
 
Intensiv-Kurse mit meinen eigenen Terriern in privater Hundeschule 1998
in Norddeutschland

Mehrwöchiger Aufenhalt mit Ausbildung zur Kynopädagogin in 1999
in privater Hundeschule mit angeschlossener Hundepension in Norddeutschland
Abschluß der Ausbildung erfolgte durch theoretische sachkundliche Prüfung
sowie mehrer praktische Prüfungen mit verschiedenen Hunden.

Animal learn, Clarissa von Reinhardt - Seminar in Essen, Sept. 1999
Titel: Kynologisches Fachseminar

Dr. Gabriele Niepel - Seminar in Bielefeld, 15. und 16. Januar 2000
Thema: Arbeit mit Problemhunden und deren Besitzern

Dr. Gabriele Niepel - Seminar in Bielefeld, 19. und 20. Feb. 2000
Tips und Tricks für Hundeerzieher

Günther Bloch - Seminar Hundefarm Eifel, 12. und 13. August 2000
Thema: Hundeerziehung in Theorie und Praxis

Günther Bloch - mehrwöchiges Praktikum auf der Hundefarm Eifel, 12. Februar bis 4. März 2001
Thema. Rudelahtung und Einzelhaltung in Hundepensionen
Zwingerarbeit (Reinigung, Fütterung, Pflege etc.)
Gruppenbeaufsichtigung und Beobachtungen im Freilauf und Hundehaus
Begleitung der Hundetrainer/innen bei der Arbeit mit Kunden im Bereich Hundeerziehung

Dr. Erik Zimen - Seminar 29.9. bis 3.10.2000
Thema: Das Verhalten des Hundes

2Dr. Erik Zimen - Seminar 4. bis 26. Nov. 2000
Thema: Warum beißen Hunde
Foto: Petra Assmann
 
Erik Zimen, der uns viel zu früh verlassen musste - Freund und Vorbild.
Ein Mensch, fachlich und persönlich beeindruckend und ein wirklicher Souverän.

Dr. Erik Zimen und Michael Grewe - Seminar, 29.9. bis 3.10.2001
Das Verhalten des Hundes in Theorie und Praxis

Fern-Studium der Tierpsychologie, Schwerpunkt Hund, 2000 - 2001
an der Akademie für Tiernaturheilkunde AG, ATN, Schweiz
mit Schwerpunkt Hund, habe ich erfolgreich abgeschlossen, April 2001
(Die Studiengänge der ATN/CH sind in Deutschland durch die
staatliche Zentralstelle für Fernunterricht zugelassen.)

Holger Möller: Erste Hilfe am Hund
Tagesseminare in der Hundeschule Assmann 2003 und 2004

Teilnahme am 4th. International Wolf + Co Symposium on Canids 2008
 
Referenten - Themen:
Dr. Paul Paquet - Wolf und Mensch
Dr. Adam Miklosi - Evolutionäre Gedanken und ethologische Studien zur Kommunikation Mensch-Hund
Dr. Dorit Feddersen-Petersen - Ausdrucksverhalten beim Hund
Dr. Mike Gibeau - Langzeitstudien an Grizzlybären
Dr. Udo Gansloßer - Untersuchungsmethodik zur Feldforschund an verwilderten Haushund im "Tuscany dog projekt"
Mira Meyer - Beschwichtigungssignale bei verwilderten Haushunden "Tuscany dog projekt"
Sandra Fischer - Abbruchsignale bei verwilderten Haushunden "Tuscany dog projekt"
Victoria Warstat - Futterrangordnung bei verwilderten Haushunden "Tuscany dog projekt"
Valeska Stoehr - Olfaktorische Kommunikation bei verwilderten Haushunden "Tuscany dog projekt"
Annekatrin Ganß - Dominanzverhalten bei verwilderten Haushunden "Tuscany dog projekt"
Janine Seitz - Submission und Beschwichtigungssignale unter Gehegewölfen
Günther Bloch - Verhaltensvergleich/Koexistenz von Wolf und Bär, Rudelbeobachtungen um die Leitwölfin Delinda
Prof. Dr. Bernd Heinrich - Symbiose von Grauwölfen und Kolkraben
Dr. Mike Gibeau - Untersuchungsergebnisse aus der Feldforschung mit Spürhunden
Michael Grewe - Aggressionsverhalten und seine Umsetzung für Hundetrainer
Dr. Rolf Jäger - Die Verbreitung des deutschen Wolfes
Dr. Peter Blanché - das deutsche Herdenschutzhundprojekt
Dr. Jan Nel - Sozialverhalten des südafrikanischen Löffelhundes und des Kapfuches
Markèta Kasparová - Verhalten von Marderhund und Löffelhund aus evolutionärer Sicht
 
Danke Günther für diese tolle Veranstaltung und unsere interessanten Gespräche so nebenbei
 
(einige der Referenten fehlten leider beim Fotoshooting)

Günther Bloch - Seminar in Remscheid , 27. und 28. Juni 2009
Thema: Gruppenverhalten/Schwerpunkt Aggression + Spielverhalten

Günther Bloch - Seminar in Remscheid, 11. und 12. Juli 2009
Thema: Gruppenverhalten, Dominanzbeziehungen und Kommunikation Mensch-Hund -

Hans Schlegel - Böblingen, 26. März 2010
Themenabend: Aggressionsformen und Lösungsprozesse

Hans Schlegel - Böblingen, 27. März 2010
Tagesworkshop: Leinenzerren

Hans Schlegel - Böblingen, 27. März 2010
Themenabend: Jagen und Wildern

Günther Bloch, und Priv. Doz. Dr. Dr. habil. Udo Gansloßer, Mai 2011
Themenabend - Aggressionsverhalten bei Hunden

Priv. Doz. Dr. Dr. habil. Udo Gansloßer - Seminar in Remscheid, 16. + 17. Juli 2011
Thema: "Wie Hunde denken und fühlen",

Günther Bloch - Seminar in Neu-Isenburg, 30. Mai 2014
Thema: "Alles Alpha - oder was?" Von coolen Leittieren und flexiblen Rudelstellungen

Dr. Dorit Feddersen-Petersen - Seminar in Neu-Isenburg, 30. Mai 2014
Thema: Soziale Ähnlichkeiten zwischen Hunden und Menschen

Dr. Dorit Feddersen-Petersen und Günther Bloch - Seminar in Neu-Isenburg, 31. Mai und 1. Juni 2014
Thema: Rudelstellung, Welpentest, sozialer Status, soz. Beziehung, Individualität, Rangordnung,

 
Günther Bloch - 2-Tages-Seminar Eifel, 5. und 5. April 2015
Gruppenleitung, Kommunikation, Persönlichkeitseinschätzung

 
Dr. Dorit Feddersen-Petersen - Seminar in Bückeburg, 28. August 2015
Soziales Spiel von Kind und Hund:
Spiel, Kreativität und Innovation

 
Dr. Dorit Feddersen-Petersen - Seminar in Bückeburg, 29. August 2015
Normverhalten - Verhaltensstörung

 
Dr. Dorit Feddersen-Petersen und Günther Bloch - 2-Tagesseminar, 30. und 31. März 2016
Thema: Zwischen Kooperation und Alleingang
Problemlöseverhalten bei Wölfen, Haushunden und verwilderten Haushunden

Dr. Dorit Feddersen-Petersen - 2-Tagesseminar, 5. und 6. November 2016
Thema:Gefährliche Hunde
und Verhaltensontogenese von Wölfen und verschiedenen Hunderassen

Dr. Dorit Feddersen-Petersen - Tagesseminar, 28.01.2017
Analogien im Sozialverhalten zwischen Mensch und Hund

Thomas Baumann - 5. -7. Mai 2017
Bissiger Hund - was nun?

Dr. Dorit Feddersen-Petersen - 5. August 2017
Tierschutzwidrige Hundeausbildung

Dr. Dorit Feddersen-Petersen - 6. August 2017
Verhaltensentwicklung beim Hund, Rasseunterschiede

 
 
 
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Weitere Aktivitäten außerhalb meiner Fortbildungen:
Mitbegründerin des FHF im Jahr 2000
(Freundeskreis Hundeschulen für Familienhunde)
ein freiwilliger Zusammenschluß mehrerer privater Hundeschulen
aus 4 verschiedenen Bundesländern,
die sich eine selbstauferlegte hohe Ausbildung
und die Entwicklung eines eigenen, anspruchsvollen Hundeführerscheins
(mit theoretischer und praktischer Prüfung der Mensch-Hund-Teams)
zum Ziel gemacht und umgesetzt haben.
Geprüft wurde selbstverständlich nicht von den ausbildenden Hundeschulen, sondern von externen Prüfern.

Seit 2000
Ausbildung und Prüfungsvorbereituung
der unter die damalige Gefahrenabwehrverordnung fallenden Listen-Hunde und ihrer Halter/innen,
in Absprache und Zusammenarbeit mit dem staatlich anerkannten Sachkundeprüfer Hr. Finger
im Raum Südhessen/Bergstraße.

Desweiteren hielt/halte ich als Referentin
Vorträge und Wochenendseminare ab zu den Themen:
2011 Veröffentlichung meine ersten Buches: Mensch - Hund! Was soll denn das?

Die Zeugnisse und Bescheinigungen meiner Fortbildungsmaßnahmen
können gerne in der Hundeschule eingesehen werden.

Trotz aller Vorbilder und Fortbildungen,
muss man seinen ganz eigenen Weg
zum Mensch - zum Tier - zum Erfolg finden
und immer offen bleiben für Neues.
 
Petra Assmann

Der beste Beweis für artgerechte und gute Arbeit
sind unsere zufrieden Kunden, die uns ständig weiterempfehlen.
(Siehe auch Themenpunkt Referenzen/Kundenreaktionen).

Ein schlauer Mensch hat es, in einem Bericht über den derzeit
boomenden Markt der Möchte-gern-Hundetrainer und Trainer-Ausbilder-Schwemme,
sehr schön auf den Punkt gebracht:
zum Hundetrainer benötigt man einige, elementar wichtige Vorraussetzungen:
Wissen - kann man erlernen
Erfahrung - kann man erarbeiten
ABER: Talent und Intuition - muss man haben,
Begeisterung, Leidenschaft und Ausdauer gehören ebenso dazu.
 
Damit trifft es auch genau meine Meinung.
Nicht jeder, der sich zu einem Beruf hingezogen fühlt, hat auch das nötige, angeborene Talent dazu.
Das zu haben, ist ein Geschenk.
Über dieses Geschenk freue ich mich täglich, bei der Arbeit mit den Kunden und Hunden.
Menschenkenntnis, pädagogisches Geschick, unternehmerische Fähigkeiten und gesundes Selbstbewusstsein
gehören ebenso dazu, wie Souveräntität, Flexibilität und Toleranz.
 
Ich habe mir daher für diesen Beruf, (mit dem man neben der problemlosen Trainingsarbeit,
auch eine grosse Menge Verantwortung z.B. bei Problem-/Aggressionsbewältigung auf sich nehmen muss),
ein sehr hohes Maß an Fachwissen, Qualität und Kompetenz angeeignet.
(Siehe oben.)
Eine Vielzahl von Aus- und Weiterbildungen, mehrere mehrwöchige Praktikas,
viele, sehr unterschiedliche, gute und weniger gute Seminare,
das tierpsychologische Fernstudium, habe ich erfolgreich absolviert.
Eine Unmenge guter (und schlechter) Fachbücher, habe ich in den letzten Jahren durchgearbeitet.
Und immer wieder auf gute Fortbildungsseminare zu gehen, ist für mich selbstverständlich.
 
Doch muss ich immer wieder feststellen: am meisten lehren mich - die Hunde.

 
Im Gedenken an unsere süße Biene (links) und die liebe, große Nadja (rechts).

© copyright 2016 Petra Assmann - Hundeschule Assmann
 
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für regionale Kunden (auch ohne Urlaub) und Hundebesitzer/innen aus ganz Deutschland bestens geeignet.
Gruppenkurse, Eiinzeltraining - alle Rassen, alle Alterklassen:
 
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